Allgemein

Am Sonntag, 5. Oktober 2008 startet die VEO den zweiten Versuch, die Protestradeltour in diesem Jahr doch noch durchzuführen. Nach dem der erste Termin auf Grund eines Temperatursturzes und schlechten Wetters abgesagt werden musste.

Am kommenden Sonntag, den 5. Oktober 2008 findet die VEO-Protest-Radeltour 2008 statt.

Auftaktkundgebung: 15:30 Uhr am Parkplatz der evangelischen Kirche Oberau

Route: Nach der Auftaktkundgebung fahren wir über die B23 zur B2, überqueren diese und fahren auf der Bundestraße B2 in Richtung Eschenlohe. Noch vor Eschenlohe fahren wir durch die Unterführung unter der Autobahn A95 durch um dann in Richtung Süden auf der B2 wieder zurück nach Oberau zu radeln.

Zurück in Oberau fahren wir in die Triftstraße ein und von dort zum Fußballplatz. Dort wird dann die Abschlusskundgebung statt finden.

Wichtig: Es darf ausschliesslich die rechte Fahrspur benutzt werden. Die Gegenfahrspur muss stets frei bleiben. Es darf weder körperlich noch durch das Hineinhalten von Transparenten oder Gegenständen das Verkehrsgeschehen behindert oder beeinträchtigt werden. Ein Abreissen des Aufzuges oder ein Aufsplittern in einzelne Gruppen ist nicht zulässig. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Teilnahme von Kindern nur in Begleitung eines Erwachsenen. Bitte achten Sie auf die Straßentauglichkeit der Fahrräder.
Leuchtende Kleidung ist ebenso von Vorteil wie das Tragen eines Helmes.
Rettungs- und Einsatzfahrzeugen ist auf der B2 / B23 Vorrang einzuräumen. Bei Bedarf ist die von den Teilnehmernbenutzte Fahrspur frei zu machen, in dem sich die Teilnehmer am rechten Fahrbahnrand hintereinander aufstellen.
Den Anweisungen von Polizei und Ordnern ist Folge zu leisten!

Ein wichtiges Zeichen vor der BERLIN-REISE der VEO!

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Das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt schreibt zum Besuch von Staatssekretärin Karin Roth:

Oberau – Karin Roth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, besuchte heute Oberau. Im Gepäck hatte sie dabei aber keine guten Nachrichten.

Roth stellte lediglich fest, dass die lang ersehnte Oberauer Ortsumfahrung "mit Sicherheit nicht mehr vor der Ski-WM im Jahr 2011" verwirklicht werden wird. Fünf Jahre Bauzeit seien für das 130 Millionen Euro teure Projekt einzurechnen. Vor dem Baubeginn müssten allerdings noch Kramer- und eventuell Wanktunnel fertig sein, vertröstete Roth Bürgermeister Peter Imminger. ,,Sonst wird der Stau nur von Oberau nach Garmisch-Partenkirchen verlagert."

Die anivisierten Olympischen Spiele könnten jedoch Zugpferd für die Umsetzung des Projekts sein. Für das sei nun wichtig, dass das Planfeststellungsverfahren bis Anfang 2010 abeschlossen ist. Dann wird in Berlin der Investitionsplan fortgeschrieben, bei dem die Gelder bis zum Jahre 2020 verplant werden.