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Der Neujahrsempfang in Oberau war für die beiden VEO-Sprecher Josef Bobinger und Christian Allinger endlich die Gelegenheit um Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt für sein langjähriges Engagement um die Westumfahrung Oberau zu danken.

Der Spatenstich zum Bau des Tunnel Oberau  findet voraussichtlich am 1. September 2015 statt.

Hier der Bericht aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt:

Oberau feiert Alexander Dobrindt
Oberau feiert Alexander Dobrindt

 

Die im Text angesprochene "Kritik der Opposition" bezieht sich übrigens auf einzelne Kräfte in der Bundespolitik. In der Region waren sich alle Parteien einig, dass die Umfahrung Oberau kommen muss.

Ein kleiner Fehler hat sich noch eingeschlichen, rechts im Bild ist nicht unser VEO-Sprecher Josef Bobinger, sondern Peter Bitzl (Ortsvorsitzender der CSU), der durch den Neujahrsempfang geführt hat.

Bericht aus dem Münchner Merkur, Bayernteil, vom Montag, 26. Januar 2015:

Münchner Merkur: Danke Herr Minister!
Münchner Merkur: Danke Herr Minister!

Unter der Überschrift "Das ist der Hammer" berichtet das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt über die Reaktionen der Oberauer zum Baubeginn der Oberauer Westumfahrung, der jetzt vom Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt endgültig auch finanziell zugesichert wurde.

Hier der Zeitungsausschnitt aus dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt (klick für größere Version):

Das ist der Hammer
Das ist der Hammer

Radio Oberland berichtet:

21. Juli 2014 08:29

Verkehrsminister Dobrindt bekräftigt Umfahrungs-Pläne | Oberau

Das dürfte viele Oberauer freuen: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die Pläne für einen baldigen Bau der Ortsumfahrung noch einmal bekräftig. In den kommenden Tagen werde in Berlin der Bundeshaushalt beschlossen. Dabei sollen auch die Mittel für die Umfahrung von Oberau bereit gestellt werden. Die Rede ist von über 170 Millionen Euro. Anschließend könnte zeitnah die Ausschreibung für das Mammutprojekt beginnen, so Dobrindt im Radio Oberland-Interview. Nach bisherigen Plänen soll 2015 mit dem Bau der Oberauer Umfahrung begonnen werden.

Radio Oberland berichtet:

22. April 2014 11:08

Umfahrung Oberau: Streibl fordert endlich verbindliche Zusage | Oberau

Nach dem Versprechen von Bundesverkehrsminister Dobrindt, den Bau der Oberauer Ortsumfahrung noch in diesem Jahr auf den Weg bringen zu wollen, macht der Oberammergauer Landtagsageordnete Florian Streibl jetzt Druck. In einem Schreiben hat er den Minister noch einmal dazu aufgefordert, nun endlich auch eine verbindliche Zusage zu machen. Der Pulverdampf der verschossenen Wahlkampfmunition hat sich verzogen, jetzt kommen die Tage der Wahrheit – das schreibt Streibl wörtlich. Jetzt müsse Dobrindt für den Bau der Oberauer Umfahrung ab 2015 endlich auch verbindliche Zusagen treffen. Im Sommer soll ein neues Investitionspaket für Verkehrsprojekte geschnürt werden, in das der Verkehrsminister auch das Millionenprojekt von Oberau mit aufnehmen will. Seit dem mündlichen Versprechen bei der Verkehrskonferenz Anfang März in Murnau sei aber nicht konkretes mehr geschehen, so Streibls Kritik.

Radio Oberland berichtet:

11. März 2014 07:38

Dobrindt bekräftigt Umfahrungs-Pläne | Oberau

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat am Abend in Garmisch-Partenkirchen seine Pläne zur baldigen Realisierung der Ortsumfahrung von Oberau nocheinmal bekräftigt. Zuletzt waren wie berichtet kritische Stimmen und Skepsis gegenüber den Aussagen des Ministers aufgekommen. Josef Bobinger von der Verkehrsinitiative Oberau zeigte sich im Radio Oberland-Interview aber überzeugt, dass der Bau der Umfahrung tatsächlich schon nächstes Jahr in die Wege geleitet wird. Auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer sprach seine Unterstützung aus. Der Bau der Oberauer Umfahrung sei eine wichtige Angelegenheit, sobald grünes Licht aus Berlin kommt, werde der Bau der beginnen.

Alexander Dobrindt
Bundestagsabgeordneter Alexander Dobrindt aus Peißenberg unterstützt den Kampf der Oberauer um ihre Umfahrung immer mit Nachdruck.

So wie es scheint, haben wir es geschafft. Die Westumfahrung Oberau wird gebaut. Bereits 2015 soll mit dem Tunnelbau begonnen werden. Glauben können wir es noch nicht. Es ist zu schön um wahr zu sein.

Heute auf der Titelseite des Münchner Merkur:

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Der Kommentar der Redaktion dazu auf Seite 2:

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Der große Bericht im Bayernteil des Münchner Merkur wurde mit heißer Nadel gestrickt, anders ist der Verschreiber im Titel nicht zu erklären. Aber daran wollen wir uns jetzt nicht stören.

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Und der Bericht aus dem Heimatteil des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts:

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Tja, dann scheint es auf das Ende zu zu gehen, mit einem meiner liebsten Hobbies. Der VEO. Naja, ich denke, ich werde noch eine Zeit lang Bilder vom Tunnelbau machen. Und eines ist jetzt schon sicher. Es waren harte Jahre, der Kampf war teilweise aussichtslos. Es gab Rückschläge ohne Ende. Aber es war auch eine richtig geile Zeit mit einem tollen Team.

Euer Christian Allinger - mehr von mir auf Oberau-Online.

Unter dem Titel "Große Erwartungen an Dobrindt" berichtet Merkur-Online heute über den Aufstieg des bisherigen Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt zum Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Alexander Dobrindt
Bundestagsabgeordneter Alexander Dobrindt aus Peißenberg unterstützt den Kampf der Oberauer um ihre Umfahrung immer mit Nachdruck. Jetzt ist er Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

„Herr Dobrindt hat immer gesagt, dass es Lösungen gibt“, erinnert sich Sprecher Christian Allinger. „Damit hat er auch Begehrlichkeiten geweckt. Nun ist er am Zug.“ Der Frust bei den Oberauern war in den letzten Monaten groß. „Wir haben Baurecht und trotzdem bewegt sich rein gar nichts“, verdeutlicht VEO-Vorsitzender Josef Bobinger. Unternehmen konnten sie derweil wenig, weil es bislang keine Ansprechpartner für ihre Anliegen gab. Während der Regierungsverhandlungen, die sich fast über drei Monate hinzogen, „haben wir ruhig gehalten“. Damit ist jetzt freilich Schluss. Am Neujahrstag machen die Oberauer wieder mit symbolischen Tunnel-Portalen, die beleuchtet werden, auf ihre Sache aufmerksam. Im Januar steht dann ein Treffen auf dem Plan, bei dem sie nicht nur einen Besuch im Verkehrsministerium in Berlin, sondern auch die nächste Demonstration besprechen.

Hier geht es zum kompletten Bericht bei Merkur-Online.